Wie man ein anormales Drehmoment von elektrischen Vierteldrehungsantrieben verhindert

Unter den verschiedenen Arten moderner Anlagensteuerungen zählt der elektrische Winkelhubantrieb zu denjenigen, deren Betriebsmodus häufiger wechselt. Dies liegt beispielsweise daran, dass einige führende Hersteller aufgrund ihrer hohen Produktionskapazität den Betriebsmodus im praktischen Einsatz des Antriebs häufig ändern. Generell lässt sich die Produktionskapazität unabhängig vom Betriebsmodus des Antriebs steigern. Allerdings ist zu beachten, dass eine fehlerhafte Anlageneinstellung häufig zu Drehmomentanomalien führt. Wie lassen sich also Drehmomentanomalien an der Anlage verhindern?

 

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Zunächst müssen die Drehmomentparameter korrekt bewertet werden.

Bei der Festlegung von Drehmomentparametern muss sichergestellt werden, dass die Anlage im Normalbetrieb bleibt und das Drehmoment die maximale Belastbarkeit der Stützstange nicht überschreitet. Eine uneinheitliche Kalibrierung der Drehmomentparameter erhöht die Wahrscheinlichkeit von Drehmomentabweichungen. Fehlerhafte Parameter können zu Problemen wie Torbrücken, umgekehrter Gangrichtung, Verformung der Stützstange und sogar zum Bruch von Schrauben im Inneren der Anlage führen. Daher ist es bei der Festlegung von Drehmomentparametern unerlässlich, dass die Zielwerte innerhalb des zulässigen Bereichs liegen. Zwar gibt es Produkte auf dem Markt, die die Drehmomentwerte regeln können, diese sind jedoch im Vergleich zu herkömmlichen Aktuatoren teurer. Unternehmen sollten daher je nach Anlagengröße das passende Produkt auswählen.

Zweitens, wechseln Sie die Betriebsart nicht zu häufig.

Das Hauptmerkmal des Vierteldreh-Elektroantriebs ist die flexible Anpassung der Betriebsart an die Produktionsanforderungen. Dies kann sowohl durch interne Programmeinstellungen für den automatischen Betrieb der Maschine als auch direkt über die externe Kupplung zur manuellen Steuerung des Betriebszustands erfolgen. Da beim Hin- und Herschalten die Stützstange jedoch leichter Drehmomenten ausgesetzt sein kann, wird empfohlen, die Betriebsart des Antriebs nicht zu häufig zu wechseln, um die einwandfreie Funktion des Bremssystems zu gewährleisten. Unabhängig von der gewählten Betriebsart führt der langfristige Einsatz zu Verschleiß und damit zu anormalen Drehmomenten an der Anlage. Daher ist es notwendig, alle Bauteile regelmäßig zu überprüfen.

Aus der obigen Analyse und Erläuterung der Funktionsauswahl und der Drehmomentanomalien des elektrischen Diagonalhubantriebs geht hervor, dass ein nicht korrekt eingestellter Drehmomentparameter oder ein häufiges Umschalten des Betriebsmodus des elektrischen Antriebs leicht zu abnormalen Gerätedrehmomenten führen kann. Um Probleme mit dem Gerätedrehmoment zu vermeiden, muss das Personal daher die Betriebsspezifikationen des Geräts strikt einhalten.


Veröffentlichungsdatum: 12. Januar 2023